Eure Tipps für ein nachhaltiges Leben

Wir haben euch als Community gefragt, was ihr macht, um euer Leben nachhaltiger zu gestalten und hier eure Tipps zusammengefasst. Oft sind es nur kleine Gewohnheiten, die man ändern muss und dennoch eine große Auswirkung auf unseren Planeten haben. Also… worauf warten wir noch?

nachhaltigerleben.png

Fürs Bad

1. Zahnputztabletten statt Zahnpasta in Plastiktuben verwenden.

2. Feste Seife statt Duschgel benutzen.

3. Zahnpasta oder Deo selber machen.

4. Wiederverwendbare Baumwollpads zum Abschminken verwenden.

wattepads
Baumwollpads – 100% biologisch abbaubar und bis zu 60 Grad waschbar

5. Naturkosmetik ohne Mikroplastik kaufen.

6. Bambuszahnbürsten benutzen.

Unbenannt
Bambuszahnbürsten – wasserneutral, vegan und fair.

 

7. Naturkosmetik anstelle chemie-basierter Produkte verwenden.

8. Größere Mengen kaufen und evtl. Shampoo mit Freund/Familie teilen, anstatt viele verschiede Produkte herumstehen zu haben.

9. Auf kleine Reisegrößen verzichten und lieber selbst abfüllen.

 

Für die Küche

1. Gläser oder Stoffbeutel zum Einfrieren benutzen.

2. Bienenwachstücher statt Frischhaltefolie zum Aufbewahren verwenden.

Unbenannt1
Bienenwachstücher – die nachhaltige Frischhaltefolie für deine Lebensmittel.

3. Leitungswasser trinken.

4. Weniger tierische Produkte essen.

5. Unverpacktläden bevorzugen.

6. Sich regional, saisonal und biologisch ernähren.

7. Trinkflaschen und Brotzeitboxen aus Glas oder Blech verwenden.

Unbenannt2
Glasflaschen mit einer großen Öffnung sind super zum Abfüllen für Leitungswasser

8. Gemüse und Obst selbst anbauen.

9. Produkte ohne Palmöl kaufen.

 

Fürs Einkaufen

1. In Second-Hand-Läden einkaufen.

2. Fair Fashion/ Slow Fashion bevorzugen.

3. Plastikfrei einkaufen.

4. Eigene Taschen oder Beutel mitnehmen, um Plastiktüten zu vermeiden.

lUnbenannt
Netztaschen aus Bio-Baumwolle – die perfekte Alternative zur Plastik- oder Papiertüte!

5. Bewusst und achtsam einkaufen. Frage dich immer: Brauche ich das wirklich?

6. Gehe mit einer Einkaufsliste einkaufen, um das Wegschmeißen von Lebensmitteln zu vermeiden.

7. Menstruationstassen oder Tampons aus Bio-Baumwolle verwenden.

8. Recycling Produkte (z.B. Klopapier) bevorzugen.

9. Keine Einweg-To-go-Produkte verwenden, wie z.B. Kaffeebecher. Stattdessen einen wiederverwendbaren Becher dabei haben.

Unbenannt3
Nachhaltiger Kaffeebecher aus Reishülsen – kein Plastik, kein BPA, kein Melamin.

10. Setze dich mit Textil-Siegeln auseinander und schaue, welche wirklich nachhaltig sind.

11. Auf Einwegprodukte verzichten.

12. Umweltfreundliche Reinigungsprodukte kaufen und auf aggressive Inhaltsstoffe verzichten.

 

Fürs den Alltag

1. Trenne deinen Müll.

2. Lass das Auto stehen und nehme das Rad, die Bahn oder gehe zu Fuß.

original-91
Diese Wandhalterung für dein Bike ist aus nachhaltigem Holz.

3. Bevorzuge Photovoltaikanlagenauf dem Dach als alternative Stromversorgung.

4. Repariere Sachen statt sie wegzuschmeißen (bringe z.B. Schuhe zum Schuster).

5. Spare Strom. Lass z.B. deine Geräte nicht ständig im Standby-Betrieb.

6. Beziehe Öko-Stromaus erneuerbaren Energien.

Unbenannt4

7. Hebe Plastikmüll auf, der auf der Straße liegt.

8. Fahre mit der Bahn in den Urlaub anstatt mit dem Flugzeug zu fliegen.

9. Bewusstsein für die Natur fördern: z.B. mit Kindern in den Wald gehen.

10. Begeisterung für Umweltschutzschaffen, ob im Familien- oder Bekanntenkreis oder durch den Beitritt in Vereine, die sich dafür einsetzen.

11. Steige auf nachhaltige Finanzierungen um. Investiere z.B. in Green Bonds oder ethisch-ökologische Aktienfonds.

Danke für eure tollen Tipps und Gedankenanstöße!

Wenn alle Menschen weltweit mit dem ökologischen Fußabdruck von Deutschland leben würden, wären laut Statista dafür drei Planeten notwendig. Es ist nicht nur die Aufgabe der Politik oder der Großkonzerne, einen ethisch und ökologisch fairen Umgang mit der Natur zu finden, sondern es liegt auch in der Verantwortung jedes Einzelnen, sich für mehr Nachhaltigkeit einzusetzen. Denn: Nachfrage bestimmt das Angebot! Hoffentlich können wir gemeinsam viele zum Umdenken anregen. Danke an alle, die mitgemacht haben!