Nachhaltig brutzeln: Unsere Checkliste für deine perfekte Grillparty

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Die Sonne scheint, die Tage werden länger und an allen Ecken liegt ein leichter Duft von frisch zubereitetem Essen in der Luft. Das sind eindeutige Anzeichen für ein sommerliches Phänomen, das jedes Jahr zu beobachten ist: Die Grillsaison ist eingeläutet. Wir haben eine kleine Checkliste zusammengestellt mit den besten Tipps für eure perfekte Grillparty.

Der Grill

Das wichtigste ist natürlich der Grill selbst. Tut der Umwelt (und langfristig gesehen auch Bildschirmfoto 2016-06-20 um 12.14.08eurem Geldbeutel) einen Gefallen und verwendet keine Einweggrills, sondern investiert in ein haltbares Exemplar. Besonders praktisch sind Varianten aus Ton, da diese selbstverständlich gegen hohe Temperaturen gerüstet, aber auch recyclebar sind.

Um sicher zu gehen, dass ihr mit den industriell hergestellten Grillanzündern keine Schadstoffe verbrennt, könnt ihr beim Anfeuern auch einfach auf die natürliche Alternative zurückgreifen: Getrocknete Birkenrinde. Der Pilz, der auf Birkenholz gedeiht, hat nicht umsonst den Namen Zunderschwamm. Er ist leicht entflammbar und qualifiziert sich damit perfekt zum Feuer anzünden (Quelle: http://www.kraeuterweisheiten.de/birke.html ). Eine weitere schadstofffreie Möglichkeit ist der Mokan Grillkamin. Mittels des Kamineffekts sorgt er dafür, dass die Grillkohle ruck-zuck durchglüht und grillbereit ist. Um so umweltfreundlich wie möglich zu produzieren, besteht der Anzünder aus recycelten und schadstoffarmen Materialien. Alle verwendeten Klebstoffe sind zu 100% auf Weizenstärkebasis hergestellt.

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Das Essen

Sommerzeit ist Grillzeit. Das schöne Wetter lockt aber nicht nur Menschen nach draußen, sondern lässt auch die unterschiedlichsten Gemüsesorten gut wachsen. Wieso also nicht einen Nudelsalat mit lokalem Gemüse zubereiten? Wir haben für euch unser Lieblingsrezept aufgeschrieben.

Ihr braucht:

500g Nudeln (je nach Gusto aus Dinkel oder Hartweizen)

500g Spinat (Vorsicht: Frischer Spinat schrumpft beim Kochen stark zusammen. Am Schluss sollten etwa 500g gekochter Spinat übrig bleiben)

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 Packung Crème Fraîche

1 Packung Sahne

Gemüsebrühe, Muskatnuss und Pfeffer

Eine große Schüssel

Ein scharfes Messer

1 große Pfanne

1 Schneidebrett

2 Töpfe

Zubereitung: Nudeln kochen – am besten nicht ganz al Dente. Knoblauch und Zwiebel klein schneiden und kurz in der Pfanne schwenken. Den Spinat kochen und mit in die Pfanne geben. Danach Crème Fraîche und Sahne dazu geben und gut mit dem Spinat vermischen. Anschließend würzen, die Nudeln dazu geben und abkühlen lassen. Danach sollte der Salat einige Stunden stehen, damit die Nudeln noch Flüssigkeit ziehen und damit die perfekte Bissfestigkeit erreichen.

Dazu passt super gegrillter Käse, Zucchini oder gefüllte Paprika. Natürlich kann man nicht nur Gemüse auf den Rost schmeißen, sondern auch unterschiedliche Obstsorten. Unser Tipp sind glasierte Ananas: Die Frucht einfach in 1-2 Zentimeter dicke Streifen schneiden, diese grillen bis sie sichtbar braune Streifen bekommen und währenddessen immer wieder mit Honig oder Agavendicksaft bestreichen. Guten Appetit!

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Die Getränke

Hydro Flask_Isolierbecher True PintNachdem das Feuer brennt, ist es erst einmal Zeit, den Durst zu löschen. Falls ihr nicht bei euch Zuhause grillt, ist es praktisch eine Ablage für Flaschen, Becher und Teller dabei zu haben. Diese sollte aber nicht allzu sperrig sein, falls man per Fahrrad oder zu Fuß zur Grilllokalität seines Vertrauens gelangen möchte. Eine Lösung für dieses Dilemma bietet der „Stammtisch“: Ausgestattet mit einem Spanngurt wird die runde Tischplatte einfach um einen beliebigen Baumstamm gezurrt und kommt so ganz ohne Beine aus. Damit kann das fair produzierte Möbelstück zurecht als perfekter Begleiter für jeden, der gerne flexibel ist, bezeichnet werden.

Um die Getränke an heißen Sommertagen kalt zu lagern, legen wir euch Thermoflaschen ans Herz, denn diese Allrounder halten Flüssigkeiten nicht nur heiß, sondern auch kühl. Falls ihr lieber aus Gläsern trinkt, dann könnt ihr zu robusten Isolierbechern aus Edelstahl greifen, um nachhaltig zu schlürfen. Diese gibt’s übrigens auch in den Farben der deutschen Fahne für alle Fans, die ihre Sportmannschaft unterstützen möchten. Selbstverständlich dürfen auch wiederverwendbare Strohhalme aus Edelstahl nicht fehlen. Wer es mit den Strohhalmen wörtlich nehmen und sich außerdem wie ein waschechter Cowboy fühlen möchte, für den gibt es auch tatsächlich Varianten aus Stroh .

 

Die Möbel

An Sitzgelegenheiten soll es bei deiner Grillparty natürlich auch nicht mangeln. Zu denen könnt ihr mit den ChariTea Hockern  durch euren Getränkekonsum aktiv beitragen. Einfach zwei leere Getränkekisten übereinanderstapeln, fixieren, das maßgeschneiderte Brett von LemonAid und danach euch selbst darauf platzieren – fertig ist die perfekte, praktische Sitzgelegenheit. Wer nach dem ausgiebigen Essen etwas entspannen möchte, kann es sich in einer Hängematte von MoreThanHip  gemütlich machen. Diese sind nicht nur fair produziert, sondern auch dank ihres geringen Gewichts für Reisen und Ausflüge aller Art super geeignet.

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Die Beleuchtung

Die meisten Grillpartys beginnen zwar schon nachmittags, aber dauern bis in die Nacht. Mit Solarlampen in Form von Einmachgläsern ist euer Grillfest zu jeder Tageszeit gut, grün und nachhaltig beleuchtet: die Gläser speichern tagsüber Sonnenenergie und geben diese wieder ab, wenn es dunkel wird. Außerdem könnt ihr die Gläser mit Objekten eurer Wahl dekorieren und sie somit zu echten Hinguckern machen.

Falls ihr natürliches Kerzenlicht bevorzugt, seid ihr mit schicken Windlichtern  gut beraten, die aussehen wie Weinflaschen und durch die Färbung des Glases ein schönes Licht abgeben.

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Der größte Schmerz für die Umwelt bei Grillfesten ist allerdings Einmalgeschirr, da dieses meistens aus Plastik ist und nach der Benutzung einfach weggeworfen wird. Glücklicherweise gibt es dazu nachhaltige Alternativen wie wiederverwendbare Palmblatt-Teller, die leicht aber trotzdem stabil und selbstverständlich geschmacksneutral sind. Dazu passt farbenfrohes Besteck  aus Bambusfaser, das ressourcenschonend und praktischerweise auch spülmaschinenfest ist. Noch nachhaltiger ist es natürlich, wenn jeder Gast ein Set aus Glas, Keramikteller und Edelstahlbesteck von zuhause mitbringt und von diesem speist. Und egal ob Steak, Tofu-Würstchen oder Gemüse-Spieß – aus echtem Geschirr lässt es sich auch um einiges besser essen als aus unstabilen Plastikutensilien.

 

Und nun bleibt nur noch zu sagen: Ran an die Grillgabeln und lasst es euch schmecken!

Wenn ihr noch mehr Inspirationen für Eure nächste Gartenparty braucht: https://www.avocadostore.de/gartenparty