eMobility – ein sauberer und leiser Trend

Bildschirmfoto 2013-04-10 um 11.54.20

Ob Auto, Fahrrad oder Roller – elektronische Fahrzeuge sind nichts Ungewöhnliches mehr. Wer der Umwelt etwas Gutes tun will, fährt mit Strom statt Benzin und nutzt damit saubere und leise Mobilitätsalternativen. Und der Trend zum elektronischen Fortbewegungsmittel hält an. Bis 2014 sollen 100.000 Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. 2020 wird dann schon mit 1 Million Elektrofahrzeugen gerechnet. Der Vorteil liegt bei den Autos vor allem darin, dass sie so gut wie keinen CO2 Ausstoß haben. Durch schadstofffreie Autos wird die Lebensqualität besonders in Großstädten erheblich verbessert. Öffentliche Ladestationen sind mittlerweile immer weiter verbreitet und erleichtern die Nutzung der sauberen Fortbewegungsmittel im Alltag.

Das Tolle an Elektrorollern ist, dass Sie im Gegensatz zu herkömmlichen Rollern leise sind und nicht nach Abgasen stinken. Mit einem guten Roller schafft man rund 60 km Fahrt, ohne ihn aufladen zu müssen. Der Akku kann bestenfalls im Roller transportiert werden. Je nach Akkugröße dauert der Ladeprozess dann etwa 6-12 Stunden. Ob zur Uni, ins Büro oder zum Einkaufen: Der E-Roller ist der perfekte Begleiter, um schnell und umweltfreundlich in der Stadt ans Ziel zu gelangen. Auch die Betriebskosten sind niedrig und durch den Wegfall des Verbrennungsmotors muss der E-Roller nur wenig gewartet werden.

Wer doch lieber klassisch mit dem Fahrrad unterwegs ist, nutzt das Elektro-Rad. E-Bikes werden immer beliebter auf deutschen Radwegen. Schließlich geht es darum, das Auto so oft wie möglich stehen zu lassen um Treibhausgase einzusparen. Mittlerweile beträgt der Anteil der Eletroräder schon 10 % am gesamten Fahrradmarkt.

(Quelle: ZIV)

E-Bikes und E-Roller von etropolis gibt’s übrigens auch auf Avocadostore.de!

Bildschirmfoto 2013-04-10 um 11.49.25

Wer sich aktiv für eine breitere Akzeptanz des Radfahrens einsetzen möchte, kann dies in Hamburg ganz einfach tun! Die Critical Mass Fahrraddemo findet immer am letzten Freitag des Monats statt und soll die Bürger vom Auto aufs Rad bringen. Es geht darum, mehr Rücksicht auf Fahrradfahrer zu nehmen, damit diese neben Autos als gleichberechtige Teilnehmer im Straßenverkehr angesehen werden. Über den genauen Treffpunkt und die jeweilige Veranstaltung informieren die Teilnehmer auf ihrer Facebookseite. Critical Mass gibt es übrigens in Deutschland und weltweit in vielen Städten.

Wer nicht aufs Auto verzichten kann oder will, hat trotzdem die Möglichkeit, etwas für die Umwelt zu tun. Die Initiative ARKTIK etwa bietet eine Klimavignette, durch die der CO2 Ausstoß des eigenen Autos kompensiert werden soll. ARKTIK kooperiert dafür mit verschiedenen Klimaschutzprojekten, die durch den Kauf einer Vignette unterstützt werden. Darunter zum Beispiel Windenergie-, Biogas- und Energieeffizienzprojekte in China, Indien, Kenia und der Türkei.

Wie funktioniert’s? Einfach die Vignette bei Avocadostore.de kaufen, aufs Auto kleben und sofort einen Beitrag zum umweltfreundlichen Autofahren leisten.