Das ist doch Papp á la papp

Es ist soweit: Mein kleiner Sohn krabbelt. Mich hat das schon die eine und andere Träne der Rührung gekostet, während Matteo nach dem Trial & Error-Prinzip übt, übt, übt. Inzwischen, also nach knapp zwei Wochen in der Krabbelliga, kann er schon Brücke und nimmt mit seinen Händen Kontakt zu Höherem auf. Als nächstes wird er sich hochziehen, dann seine ersten Schritte machen und dann… rennt er wohl bald den Bällen auf dem Bolzplatz hinterher. Doch ganz so weit ist es natürlich nicht. Ich bin jetzt gefordert, die Wohnung umzurüsten. Denn seit Matteo weiß, dass er selbst bestimmen kann, wohin er geht und was er da macht, ist nichts mehr vor ihm sicher. Hat er etwas erspäht, krabbelt er drauf los, zieht es an sich heran, prüft es mit dem Mund und dann schiebt er es hin und her oder haut es immer wieder kräftig auf den Boden. So lange es um Bauklötze, Zeitschriften oder meinetwegen auch mal einen Schuh geht, ist das nicht so schlimm. Aber als er gestern über meine Steuerunterlagen herfiel, überkam mich doch ein wenig Unmut. Deshalb habe ich meine Unterlagen jetzt in einem Karton gesichert.

Pappkarton

Der ist stabil genug, um ein paar Ordner locker auszuhalten. Und noch dazu sieht es ratzfatz ordentlich aus und Matteo kommt nicht mehr ran. Ich bin von den Produkten von Papp a la papp ganz begeistert. Schlicht, formschön, umweltfreundlich und viel stabiler als ich dachte. Vor allem kann man sich, wenn man mag, seine Kartonmöbel individuell gestalten: mit dem Harmonic-Farbenset. Absolut schadstofffrei, also auch für Matteo unbedenklich. Der wiederum darf sich schon mal freuen: In ein paar Tagen baue ich ihm sein erstes eigenes Haus auf, zum Rein- und Rauskrabbeln, so oft er will.

 

Harmonic_farbenset