„Jede größere Stadt bräuchte eine Materialverwaltung“

Wir haben unsere T-Shirt-Kooperation mit KnowledgeCotton Apparel zum Anlass genommen, uns mit Akteuren und Akteurinnen aus Hamburg zu treffen, um über ihre nachhaltigen Projekte zu sprechen. Für jedes unserer T-Shirts haben wir eine oder einen von ihnen interviewt.

„Less is more“ verkörpert den Grundgedanken der Hanseatischen Materialverwaltung, einem Auffanglagers für wiederverwertbare und oftmals sehr besondere Materialien. Dort haben wir Vivien getroffen. Mit ihr haben wir uns in den zwei großen Hallen im Oberhafen getroffen, die mit Tausenden großen und kleinen Objekten gefüllt sind, und uns von der Idee des Fundus‘ erzählen lassen. Welche Rolle dabei Godzilla spielt, erfahrt ihr im Interview.

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Foto: Tim Kaiser

„Es geht auch ohne Müll“

Wir haben unsere T-Shirt-Kooperation mit KnowledgeCotton Apparel zum Anlass genommen, uns mit Akteuren und Akteurinnen aus Hamburg zu treffen, um über ihre nachhaltigen Projekte zu sprechen. Für jedes unserer T-Shirts haben wir eine oder einen von ihnen interviewt.

„Make Love not Waste“ – so könnte man auch, frei interpretiert, den Grundgedanken von Stückgut, einem Unverpackt-Supermarkt, zusammenfassen. Wir haben uns mit der Geschäftsführerin Sonja in dem kleinen Laden in Ottensen getroffen und uns von ihr erzählen lassen, wie kompliziert es ist, Nudeln unverpackt anzubieten und dass der Großteil der Arbeit darin besteht, mit Händlern nach Möglichkeiten zu suchen, die Waren ohne Wegwerfverpackungen bis ins Stückgut zu bekommen.

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Foto: Tim Kaiser

„Wer Fahrradstadt werden will, darf nicht kleckern, der muss klotzen“

Wir haben unsere T-Shirt-Kooperation mit KnowledgeCotton Apparel zum Anlass genommen, uns mit Akteuren und Akteurinnen aus Hamburg zu treffen, um über ihre nachhaltigen Projekte zu sprechen. Für jedes unserer T-Shirts haben wir eine oder einen von ihnen interviewt.

Für das Motto „Up cycling“ haben wir uns mit Tim von Radpropaganda.org getroffen. Er ist leidenschaftlicher Radfahrer, der sich in seinem Blog sowohl mit der politischen Forderung nach mehr Maßnahmen für einen funktionierenden Radverkehr in der Stadt auseinandersetzt, als auch damit, wie toll es ist, Fahrrad zu fahren. Mit ihm haben wir außerdem über die Entwicklung der Critical Mass gesprochen und darüber, was er sich von der Stadt Hamburg in Sachen Radpolitik wünscht.

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Foto: radpropaganda

Rette die Bienen! – 5 Dinge, die du gegen das Bienensterben tun kannst

Kannst du dir vorstellen, auf einen großen Teil leckerer Lebensmittel zu verzichten? Was wäre zum Beispiel der Sonntagsbrunch ohne Brot mit Honig, Obst oder frischen Säften? Weil die Bienenpopulation weltweit seit Jahren immer weiter zurückgeht, sind viele Nahrungsmittel bedroht und auch unsere Wälder und Wiesen müssten auf viele Pflanzen verzichten. Denn die kleinen, schwarz-gelben Insekten sind unverzichtbar für ein funktionierendes Ökosystem. Sie tragen während ihrer Nahrungssuche, die später in der Produktion von Honig endet, Pollen von Blüte zu Blüte und bestäuben so ein Drittel der Nutzpflanzen, die Mensch und Tier dienen. Was du gegen das Bienensterben tun kannst, zeigen wir dir mit unseren fünf einfachen Tipps!

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hejhej-mats: Yoga mit gutem Gewissen

Als die Studentinnen Sophie und Anna auf einer Ausstellung erfahren, wie schlecht Yogamatten für unser Klima sind, kam ihnen die Idee, nachhaltige Yogamatten herzustellen. Gesagt, getan. Aber was macht ihr Matten denn nun besonders umweltfreundlich? Wir haben mit den Gründerinnen des Labels hejhej-mats gesprochen.

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Anna (l.) und Sophie, die Gründerinnen von hejhej-mats. ©Elina Nomad

Interview mit Verena Paul, der Gründerin von LOVJOI

Es ist kaum zu glauben, dass das Fashion-Label LOVJOI erst vor knapp fünf Jahren gegründet wurde. Denn schon jetzt ist es aus der Eco-Fashion-Szene nicht mehr wegzudenken. Neben vier vollumgänglichen Kollektionen pro Jahr, gibt es jetzt sogar eine Unterwäsche-Kollektion. Uns hat Verena, der Gründerin von LOVJOI, verraten, wie es hinter den Kulissen des Labels aussieht, wie und wo sie ihre Klamotten produzieren und wie es zu der Zusammenarbeit mit Geflüchteten aus Syrien kam.

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Verena Paul, die Gründerin von LOVJOI

DIY Bio-Mülltüten – ohne Kleber, ohne Plastik

Welche Mülltüten eignen sich am besten für den Bio-Müll? Lange galten die biologisch abbaubaren Kunststoff-Müllbeutel als die beste Wahl. Aber jetzt wissen wir: Diese Tüten müssen in den Kompostieranlagen wieder aus dem Müll gefischt werden, weil sie nicht schnell genug verrotten und die Qualität des Komposts gefährden. Laut dem Bundes­umwelt­amt haben diese abbaubaren Kunststoffe übrigens keine bessere Ökobilanz als herkömm­liches Plastik. Nicht sehr nachhaltig also!

Wir haben eine Alternative gefunden, die ganz ohne Plastik und ohne Kleber auskommt: Mülltüten aus Zeitungspapier! Die saugen Feuchtigkeit auf und können im Gegensatz zu Plastiktüten kompostiert werden. Die Druckerschwärze macht inzwischen keine Probleme mehr, da sie frei von Schwermetallen ist. Auch das Bayerischen Landesamtes für Umwelt bestätigt, dass Zeitungspapier in geringen Mengen auf dem Kompost kein Problem ist. Super: So bekommt das Papier eine zweite Funktion und wir schonen die Ressourcen und sparen auch noch Geld.

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Fair Trade – was ist das eigentlich?

„Fair Trade“ – das hat jeder schon mal gehört. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Viele denken bei dem Begriff an Bananen, Kaffee oder miefige Öko-Läden. Dabei steckt so viel mehr dahinter. Seit knapp 70 Jahren zeigt die Fair Trade-Bewegung, dass es Gerechtigkeit im Welthandel geben kann. Wichtig dafür sind „nur“ ein paar Regeln, die die schwächeren Marktteilnehmer, zum Beispiel Kleinbauern und Handwerker, vor den negativen Auswirkungen ungleicher Handelsbeziehungen schützen. Genau dafür setzen sich Fair Trade-Organisationen ein. Jetzt gibt es eine neue Fair Trade-Charta, in der die grundlegenden Werte des fairen Handels festgehalten wurden.

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