„These Shoes are made for walking…“

…und jeden Tag ziehen wir sie an. Kilometerweit laufen wir auf Asphalt, auf Wiesen, auf Waldwegen. Selten denken wir darüber nach, was wir an unseren Füßen tragen. Mittlerweile gibt es viele tolle Alternativen zu herkömmlichen Produkten.

Wir haben nachgefragt bei den Gründern und Gründerinnen von Bahatika, NINE TO FIVE und Jutelaune, was ihre Schuhe nachhaltig macht, wohin sie am liebsten laufen und mit welchen Schuhen sie eine besondere Geschichte verbindet.

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Wir packen unseren Koffer und nehmen mit…

…einen Badeanzug, ein weiches Hamamtuch und eine Sonnenbrille.“ Was braucht man mehr im Sommer? Ok, noch einen Seesack, in dem man alles über die leichte Schulter werfen kann, um dann loszuziehen – da ist ein Koffer viel zu sperrig. Zum nächsten Strand, zum See, in den Park um die Ecke. Eigentlich egal, Hauptsache draußen unter freiem Himmel und zusammen mit unseren Lieblingsmenschen.

Wir haben uns mit den Gründern und Gründerinnen von MYMARINI, nice to meet me, Dick Moby und MARIN ET MARINE unterhalten, deren Produkte wir hier für unsere kleine Reise zusammengewürfelt haben, und sie gefragt, was für sie einen perfekten Sommertag ausmacht oder wohin sie am liebsten verreisen würden.

Unser Seesack ist gepackt, wie sieht es mit eurem aus?.

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Mit nachhaltigen Jeans ein Statement setzen!

Langsam lassen die ersten Sonnenstrahlen unser Herz wieder höherschlagen, ein bisschen kann man sich schon wieder vorstellen, dass es auch eine Jahreszeit gibt, in der wir uns nicht unter übergroßen Jacken und Mänteln verstecken und es, ehrlich gesagt, auch keiner sieht, ob wir darunter unseren Schlafpulli, die bequeme Yogahose oder unseren Pyjama anhaben. Mit dem Frühling kommt zumindest bei uns auch eine große Lust, sich wieder mehr Gedanken über das Outfit zu machen. Ein schöner Basic-Style, der immer fresh und zeitlos ist, ist eine simple Jeans mit einem weißen Shirt.

Fast-Fashion auf Kosten von Umwelt und Gesundheit

Mit dieser Kombi kann man eigentlich nicht viel falsch machen, oder? Doch das kann man. Nicht beim Look, der unterliegt der angesagten Mode und auch dem eigenen Geschmack – und über den lässt sich bekanntlich ja nicht streiten. Aber wisst ihr eigentlich, wer eure Jeans wie hergestellt hat? Man sieht es ihnen nicht an, aber bis konventionell produzierte Jeans im Laden liegen, haben sie bereits einen ziemlich miese Ökobilanz: Bis zu 8000 Liter Wasser werden pro Hose verbraucht und bis zu 23 kg CO2-Emission fallen an. Um den Jeans einen besonderen Look zu verleihen, nehmen Unternehmen das Risiko in Kauf, dass Textilarbeiter in sogenannten Sweat Shops an Lungenerkrankungen sterben. Beim Sandblasting entsteht ein gesundheitsschädlicher Staub, der, wenn er eingeatmet wird, zur unheilbaren Lungenkrankheit Silikose (auch Staublunge genannt) führen kann. Zusätzlich wird die Denim-Ware mit schädlichen Chemikalien bearbeitet, um hellere optische Waschungen zu erhalten. Diese Stoffe tragen wir dann direkt auf der Haut. Solche Jeans können günstig hergestellt werden – auf Kosten der Umwelt, der Gesundheit und den Lebensumständen der Arbeiter und Arbeiterinnen in Textilfabriken – und sind so ein perfektes Produkt der Fast-Fashion-Industrie.

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Mehr Liebe in dieser Welt – wer braucht schon Valentinstag?

Jedes Jahr wieder geht der Konsumwahnsinn los und wir versuchen unsere Liebe in Blumensträußen, Pralinenschachteln und Candle Light Dinnern auszudrücken. Zeit, einmal innezuhalten und sich zu fragen, ob es nicht auch anders geht.

Wir haben hier mal ein paar Fakten und Alternativen gesammelt, um den ganzen Irrsinn in Frage zu stellen – und um auch ein paar Alternativen zu zeigen.

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Raus aus dem Hamsterrad mit einem guten Plan!

Anfang Januar, die Feiertage sind vorbei und der Alltag geht weiter. Und jedes Jahr dasselbe: Wer zum neuen Jahr noch euphorisch gute Vorsätze gefasst hat, ist in der Regel wenige Woche nach dem Jahreswechsel schon wieder im gleichen Hamsterrad wie zuvor gefangen. Ambitionierte Vorhaben verlieren wir langsam aber sicher aus dem Blick. Was du heute kannst besorgen, das geht bestimmt auch noch morgen. Oder übermorgen.

Wie schafft man das, den Schweinehund zu überlisten? Jan und Milena von „Ein guter Plan“ haben einen Terminkalender entwickelt, der sich genau das zum Ziel gemacht hat. Ihr Grundsatz: „Das wichtigste Buch in deinem Leben sollte über dein Leben sein.“ Was das heißt, und wie das funktionieren soll, haben wir Jan Lenarz, Geschäftsführer von „Ein guter Plan“, gefragt und uns von ihm ein paar Impulse für ein achtsames Leben geben lassen. Aber Achtung: „Ein guter Plan“ ist kein Wellness-Buch. Wirklich nachhaltige Veränderungen kann es nur geben, wenn wir uns trauen, unsere Grundsätze, Entscheidungen und Routinen schonungslos auf den Prüfstand zu stellen – und das kann auch schmerzhaft sein. Aber es kann auch zur Erkenntnis führen, dass gerade alles gut ist.

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