SUPER(GOOD)FOOD – Grüne Smoothies erklärt von Marcus Schall + Gewinnspiel

Das Wetter ist grau, die Temperatur eiskalt und jeder schnieft sich von der letzten Erkältung zur nächsten Grippe. Um dem zu entgehen, habe ich nach Alternativen gesucht, die mir nicht nur über diesen Winter helfen, sondern im besten Falle längerfristig positive Auswirkungen auf meine Gesundheit haben.
Das Internet ist groß und weiß alles, und so wurde schnell klar, dass eine gesunde Ernährung der Schlüssel ist. Nichts wirklich Neues, aber es gibt da einen neuen Trend, der ganz besonders gut zu funktionieren scheint: Green Smoothies.
Es klingt einfach, gut und zugegebenermaßen erstmal nicht so lecker. Trotzdem angefixt von der Idee, hab ich einen Green Smoothie Workshop beim Profi Marcus Schall (auch bekannt als „Hulk“) besucht und mal genauer nachgefragt:

HULK Shooting (23)

Mimi: Marcus, erstmal kurz zu dir. Was macht dich zum Experten für Green Smoothies?

Hulk: Moin Mimi, erstmal vielen Dank dafür, dass du zu meinem Workshop gekommen bist, freut mich sehr. Was macht mich zum Experten für grüne Smoothies? Nun, das Wort „Experte“ mag ich eigentlich nicht so gerne. Klingt mir zu sehr nach Werbesprache. Aber ich glaube, dass ich mich ganz gut auskenne. Durch meinen Sport – seit ich 14 bin betreibe ich Fitness- und Krafttraining und habe auch recht früh angefangen, als Trainer zu arbeiten – beschäftige ich mich intensiv mit Ernährung. Zunächst „nur“ mit den Ansätzen der Sporternährung, später dann mehr und mehr mit Möglichkeiten der wirklich gesunden Ernährung. Während meiner zahlreichen Auslandsreisen (in den letzten Jahren habe ich im internationalen Vertrieb gearbeitet) habe ich, vor allem in den USA, viele neue Trends kennengelernt. Unter anderem eben auch jene grünen Smoothies. Im letzten Jahr habe ich meine eigene Ernährungsweise noch einmal grundlegend hinterfragt und umgestellt, dies führte dann auch mehr oder weniger zufällig zu meinem Projekt „SUPER(GOOD)FOOD”. Grüne Smoothies waren dabei eines der Dinge, deren Wirkungen mich am nachhaltigsten beeindruckt haben. Daher habe ich mich in diesen „grünen Dschungel“ ganz tief eingearbeitet.

Mimi: Ich ernähre mich eigentlich nicht ungesund. Zumindest esse ich täglich Obst und Gemüse. Warum sind denn Green Smoothies so gesund?

Hulk: Damit bist du schon einmal auf einem sehr guten Weg. Erfahrungsgemäß sieht es aber bei vielen Menschen anders aus. Die bekannten „5 am Tag“ erreicht nicht jeder. Selbst manche Sportler bekommen das oftmals nicht hin. Einige auch eher mit Obst und weniger mit Gemüse. Dabei enthält gerade dieses sehr viele der überaus wichtigen Mikronährstoffe. Die meisten Menschen nehmen nämlich reichlich Makronährstoffe, also Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette auf, achten aber nicht wirklich auf die richtige Zufuhr der wichtigen Mikronährstoffe (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme, etc.). Der grüne Smoothie kann hier auf bequeme Art und Weise für Abhilfe sorgen.
Grüne Smoothies gehen auf Victoria Boutenko zurück. Aufgrund von Erkrankungen innerhalb ihrer Familie experimentiere sie mit vielen Ernährungsformen (u.a. Rohkost). Irgendwann verglich sie die Ernährungsweise von Schimpansen mit der von uns Menschen. Obwohl wir uns genetisch sehr ähnlich sind (99% Übereinstimmung der Gene) ist unsere Ernährungsweise gänzlich unterschiedlich. Frau Boutenko fiel auf, dass Schimpansen wesentlich mehr grüne Pflanzen und Blätter zu sich nehmen.

Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass Blattgemüse und vor allem Blätter (welche oft noch im Supermarkt entsorgt werden) über eine extrem hohe Nähr- und Vitalstoffdichte verfügen. Teilweise enthalten die Blätter dabei exponentiell mehr Inhaltsstoffe als die Knolle. Zum Beispiel Rote Beete, aber auch bei anderen Blättern ist dies der Fall. Leider schmecken die Blätter, aufgrund der Vielzahl ihrer gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe, vergleichsweise bitter. Zudem ist ihre feste Struktur eine Herausforderung für unser Gebiss. 2004 hatte Frau Boutenko dann die zündende Idee und kombinierte frischen Salat mit Früchten und Wasser in einem Mixer. Der Green Smoothie war somit offiziell „erfunden“.
Der grüne Smoothie ist eine echte Ernährungsinnovation, dieses Getränk kann unsere Ernährungsweise revolutionieren. Dieser „HULK“ unter den Smoothies gibt uns die Möglichkeit, hochwertige Pflanzeninhaltsstoffe einfach, bequem und vor allem in relevanten Mengen aufzunehmen. Dabei liefert er im Prinzip alles was der Körper benötigt und ist für alle Altersstufen und sogar für „Salatskeptiker“ geeignet.

Aufgrund der Zugabe von leckeren und frischen Früchten gibt es, je nach Mengenverhältnis der gewählten Zutaten, keine Geschmackseinbußen. Für Obst- und Gemüsemuffel gibt es also ab sofort, auch aufgrund der superleichten und schnellen Herstellung, echt keine Ausreden mehr.

Mimi: Ich bin selbst kein großer Rohkostfan, aber theoretisch könnte ich doch dann auch Rohkost essen, oder?

Hulk: Könntest du und solltest du auch. Zumindest mal ab und zu. Rohkostsalate sind eine weitere Variation des gesunden Speiseplans, relativ einfach zuzubereiten und schmecken sehr lecker. Die richtigen Öle und Gewürze sind hier meiner Meinung nach der Schlüssel. Falls du dazu Rezepte und Anregungen brauchst, schaue gerne mal auf meine Seite. Allerdings verträgt nicht jeder Mensch Rohkost, vor allem nicht am Abend. Kleiner Tipp am Rande: Mit kleinen Mengen beginnen, beispielsweise mit einem leichten Rohkostsalat als Vorspeise. Damit schlägt man übrigens gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen liefert der Salat vorweg wichtige Mikronährstoffe, zum anderen sorgt er, vor allem mit einer kleinen Pause zwischen den Gängen, für ein Sättigungsgefühl. Vom folgenden Hauptgericht essen wir so weniger.
Der Vorteil des grünen Smoothie liegt zum einen in seiner einfachen und schnellen Zubereitung, zum anderen aber auch darin, dass er in den meisten Fällen besser verträglich ist als ein Rohkostsalat. Aufgrund der Zerkleinerung im Mixer werden die harten Zellwände der Pflanzenteile aufgeschlossen und die wertvollen Inhaltstoffe so leichter vom Körper aufgenommen.

Smoothies

Mimi: Jetzt mal zum Geschmack. Hast du Tipps, wie man einen grünen Smoothie so hinbekommt, dass er nicht nach grüner Wiese schmeckt, sondern lecker und erfrischend, so dass ihn auch Gemüsemuffel und z.B. Kinder mögen?

Hulk: Klar. Sonst wäre ich doch nicht der „Experte“, oder? Letztendlich ist es wie mit allen Dingen im Leben, man muss für sich selbst den richtigen Weg finden und sicherlich auch ein wenig ausprobieren. Ich persönlich finde, dass man auch den grünen Smoothie nicht zu dogmatisch betrachten sollte. Grundsätzlich sagt man, dass ein Green Smoothie ein festes Verhältnis der Anteile haben sollte: 50% Pflanzengrün, 50% Frucht und etwas Wasser. Kombiniert mit dem richtigen Obst schmeckt das so schon sehr lecker. Wenn man es dann noch etwas süßer mag kann man z.B. etwas mehr Obst verwenden, oder Wasser und Saft kombinieren. Der Smoothie enthält dann zwar etwas mehr Fruktose, ist aber immer noch sehr gesund. Und es ist definitiv besser als gar keinen grünen Smoothie zu trinken.

Mimi: Kann man zum Einstieg auch erstmal mit einem normalen Mixer oder Pürierstab starten oder brauche ich ein Profigerät zum zerkleinern?

Hulk: Klar, das empfehle ich sogar. Ein richtiger Profimixer ist nämlich leider sehr teuer. Also ganz klar eine Investition, die gut überlegt sein sollte. Allerdings kann man nur mit diesem auch die „richtigen“ Green Smoothies zubereiten. Günstige Mixer verfügen oft nicht über die notwendige Leistung, um die harten Zellwände der Pflanzen aufzubrechen. Dabei ist übrigens weniger die reine Motorleistung, sondern eher die Umdrehungszahl entscheidend. Schwache Geräte benötigen für die effektive Zerkleinerung zu lange und laufen zudem oftmals heiß – die gesunden Inhaltsstoffe werden dadurch zerstört. Hochwertige Geräte sind speziell für diesen Einsatzzweck konstruiert und liefern ein perfektes Ergebnis. Ganz nebenbei gelingen darin auch die cremigsten Smoothies.

Zum Einstieg in den „grünen Dschungel“ muss es aber nicht gleich ein Hochleistungsgerät sein. Wer also einen einfachen Mixer zuhause hat, kann mit diesem beginnen und die Zutaten gegebenenfalls an die Leistungsfähigkeit des Mixers anpassen. Also weniger harte Ingredienzien verwenden. Zum Beispiel Babyspinat statt Grünkohl. Es müssen ja nicht gleich ganze Avocados mit Kern zerkleinert werden. Sofern das alte Gerät dann irgendwann aufgrund der Vielzahl grüner Smoothies den Dienst quittiert, lohnt es sich über ein Profigerät nachzudenken. Hier empfehle ich dann ganz klar den Vitamix. Für grüne Smoothies gibt es kein besseres Gerät. Ganz nebenbei beträgt die Garantiezeit 82 Monate.

Mimi: Worum geht es, neben grünen Smoothies, sonst noch so bei SUPER(GOOD)FOOD?

Hulk: SUPER(GOOD)FOOD ist irgendwie die logische Konsequenz meines eigenen Werdegangs. Neben meinem Interesse für alles was mit gesunder und zielgerichteter Ernährung zu tun hat war – bedingt durch meinen Vertriebsjob – auch das Essen unterwegs bzw. der generelle Zeitaufwand für gesunde Ernährung immer auch ein Thema. Daher möchte ich wirklich praxiserprobte Infos, Tipps und Tricks für eine gesunde & unkomplizierte Ernährung weitergeben. Und zwar sowohl für Sportler als auch, was meiner Meinung nach noch viel wichtiger ist, für „Nicht-Sportler“. Es geht mir vor allem auch um Alternativen zu Fertigprodukten und/oder Fast Food. Viele Menschen sind dahingehend immer noch zu unkritisch und glauben den Aussagen auf der Verpackung. Oder lesen diese gar nicht erst. Dabei ist frisches und gesundes Essen auch mit einem vergleichsweise geringen Zeitaufwand möglich. Zudem ist diese Zeit ja auch sehr gut investierte Zeit.
SUPER(GOOD)FOOD ist dabei nicht zwingend vegetarisch oder vegan, allerdings basiert dieser meiner Meinung nach optimale Ernährungsstil zu großen Teilen darauf. Vollwertige Ernährung mit veganem Hintergrund quasi.
Total überrascht hat mich, wie schnell das Ganze losging. Die offizielle Seite ist jetzt knapp 3 Wochen online und seitdem sind so viele spannende Dinge geschehen. Unter anderem startet im Februar ein gemeinsames Projekt mit Jérôme Eckmeier. Infos dazu gibt es auf unseren Facebook-Seiten.

Mimi: Vielen Dank für das Interview!

Hulk: Sehr gern‘ geschehen, liebe Mimi! Hat echt Spaß gemacht! Ich habe übrigens noch etwas für dich… Den Original „Avocadostore Avocado Breakfast Smoothie“ mit Kokoswasser. (siehe Kasten weiter unten)

Mimi: Klasse, vielen Dank. Das können wir gerne öfter machen. :)

Fazit: Auf dem dreistündigen Workshop haben wir verschiedene Varianten von Smoothies ausprobiert. Besonders gut gefallen hat mir, dass es so viele Hintergrundinfos (zu Superfood, Ernährung, Einkauf, Qualität, Geräte uvm.) gab, und dass ALLE Smoothies, die wir gemacht haben, tatsächlich geschmeckt haben.

Auch zu Hause, habe ich seitdem bereits ohne große Mühe verschiedene Smoothies probiert und werde das auch weiterhin öfter mal machen. Wenn man den Dreh einmal raushat, kann man auch viel mit dem Geschmack experimentieren und z. B. Ingwer oder Chili hinzufügen. Rezepte braucht man dafür nicht, nur das Verhältnis von Obst und Gemüse und Flüssigkeit muss eben stimmen.

GEWINNSPIEL

Wir verlosen 3 Plätze für den nächsten Green Smoothie Workshop mit Marcus am 23. Februar von 11-14 Uhr im Happenpappen in Hamburg.
Schreibt uns bis 13. Februar um 12 Uhr an info@avocadostore.de mit dem Betreff: Hulk.

Die Gewinnerinnen stehen fest und wurden von uns benachrichtigt.

Weitere Infos von und über Marcus Schall und viele Tipps zum Thema SUPER(GOOD)FOOD und grüne Smoothies gibt es bei Facebook oder auch unter hulk@supergoodfood.de

Für alle Hamburger, die Lust haben einen Green Smoothie Workshop zu besuchen: Infos und Termine findet ihr unter anderem hier.

Superfood online kaufen kann man auch bei Avocado Store hier.

Rezept

Why is this a super(good)food:

  • Avocados haben einen hohen Gehalt an essentiellen Aminosäuren und liefern zudem komplexe Kohlenhydrate (hoher Sättigungswert bei geringem Blutzuckeranstieg) und wichtige Fettsäuren. Außerdem enthalten sie einen hohen Anteil unverdaulicher Faserstoffe und regen daher die Verdauung an. Avocados bieten dazu ein breites Spektrum an Mineralstoffen und Spurenelementen (u.a. Kalium, Magnesium, Phosphor, Calcium, Eisen, Kupfer und Mangan) und Vitaminen (u.a. Provitamin A, Vitamin C, D, E, K und viele B-Vitamine.
  • Avocados enthalten außerdem Tryptophan, eine essentielle Aminosäure aus der unser Körper das „Schlafhormon“ Melatonin herstellt. Also ideal z.B. auch für das Abendessen, z.B. in Form eines Salates.
  • Das Kokoswasser ist isotonisch und liefert wichtige Elektrolyte
  • Der Feldsalat liefert eine Vielzahl wichtiger Mikronährstoffe. Beispielsweise hat er den höchsten Vitamin-C-Gehalt aller Salatsorten. Außerdem enthält er Jod, Vitamin A, Phosphor, Calcium und Folsäure. Das alles bei gerade mal 14 Kcal pro 100g
  •  Spinat liefert u.a. Eisen, Lutein, Kalium, Magnesium, Vitamin C und Beta-Carotin. Außerdem enthält er Nitrat, welches im Körper zu NO (Stickstoffmonoxid) umgewandelt wird. NO ist u.a. wichtig für den Sauerstofftransport im Blut.
  • Die Banane liefert viele komplexe Kohlenhydrate und versorgt uns so mit Energie
  • Hanfsamen liefern wichtige Aminosäuren und gesunde Fettsäuren, der Leinsamen ebenfalls gesunde Fettsäuren und Ballaststoffe
  • Matchapulver liefert u.a. viele Antioxidantien (u.a. das hochwirksame EPCG)

Superfoods – Der Weg zur Gesundheit kommt in Tüten

Gäbe es die Glückpille, glaubt mir ich hätte sie als Erste.

Auch wenn die Disziplin für Gesundheit, Bewegung, Sport und Ernährung mich wohl mehr auszeichnet, als ich mir gerade eingestehe.

Trotzdem gebe ich aber gern zu, dass die Vorstellung mehr als verlockend ist, gut portioniert mit dem Glück oder eben dem, was man so meint zu brauchen, zum Frühstück versorgt zu werden.

Die neueste Entdeckung dabei sind Superfoods: Ausgestattet mit genau dem Hauch green Lifestyle, dem organic Touch, den es benötigt, um eben in der Welt der VIP´s auch Gehör zu finden. Denn was die auf den Bildern der Yellow Press vor sich her tragen, wird auch von Leuten wie mir gekauft. Nach ausgiebiger Recherche versteht sich. Superfoods erfüllen alles was es braucht, um auch mich neugierig zu machen. Superfoods sind nichts anderes als Pflanzen, Früchte oder Algen, die bereits seit vielen Jahrhunderten ihren Weg auf die Teller finden. Aber eben nicht unbedingt in unseren Breitengraden. Da hat die globale Vernetzung mal was Gutes, wenn ich plötzlich Zugriff auf das Wissen der Ureinwohner Mexikos Zugriff habe.

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Antioxidantien, Zellschutz, Magen-Darm Gesundheit gebündelt in Maca, Acai oder Sanga – was wir auch wollen, die Azteken, Mayas oder ein anderes Volk hat schon früher gewusst, wie man lange gesund bleibt. Ein paar Klicks und das alte Wissen ist schon fast in meinem Briefkasten.

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Die Lieferung kommt prompt und ich mixe ein bisschen Acai Pulver von Taste Nature ins Müsli. Ich streue etwas Maca Pulver über den Salat. Das Kokosnusswasser von Dr. Antonio Martins trinke ich als ständigen Begleiter im Büro.

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Bin ich ein Kind der 80er und ein Opfer der Werbung?

Klar! Aber ich entdecke auch gern Neues und probiere aus, was meinem Körper gut tut. Bleiben lassen kann ich es ja immer noch. Doch meine Haut sieht besser aus – ich fühle mich wacher und konzentrierter –  bin nicht mal genervt, bei Regen durch die Strassen zu laufen. Stattdessen mache die Musik im Ipod einfach etwas lauter und singe mit. Und wenn das Wissen bereits mehr als tausend Jahre alt ist, dann probiere ich das lieber aus, als Dinge, die nicht mal 10 Jahre in Medizinstudien auf dem Buckel haben.

Nörgeln und immer was dagegen haben ist so eine herrlich deutsche Attitüde. Ich höre jetzt schon wieder einige argumentieren und rumoren und nörgeln….To all my haters out there: Go find your happiness wherever you are und nicht, wo ich hier gerade so gemütlich sitze.

Man kann nur selbst herausfinden, was einem gut tut. Alle haben das Recht und irgendwie auch die Plicht, zufrieden zu sein.

Durch einen Besuch im Yogastudio, einem schönen Gespräch mit Freunden, ein oder zwei Änderungen von Gewohnheiten, oder eben durch ein bisschen Hilfe aus Tüten oder einem leckeren Superfood Protein Riegel von Organic Food Bar zwischendurch.

11. Türchen: Superfood!

Gojibeeren

Die Wintermonate bedeuten vor allem für viele Studenten hauptsächlich eines: Prüfungsstress!

Manch einer meint, er wird aus der Bibliothek nie mehr heraus kommen und ist verleitet Leistungsdruck mit jede Menge Kaffee, Tabletten und Energiedrinks zu begegnen. Das ist auf Dauer genauso ungesund, wie die schlechte Ernhärung die oft mit den vielen Stunden am Schreibtisch einhergeht.

Dabei kann man Motivationslöchern, Schlappheit, Leistungsdruck, Selbstmitleid und Naschlust viel effizienter und gesünder begegnen: und zwar mit Superfood von Taste Nature! (Zusätzlich wird eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Pausen, frische Luft und genügend Schlaf empfohlen) Superfood ist – wie der Name schon sagt – wirklich super und obendrein ab einem Bestellwert von 20 Euro bei Avocado Store versandkostenfrei!

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Da wäre zum Beispiel Mr. Goji für all diejenigen, die nicht ohne zu naschen am Schreibtisch sitzen können: ein Rohkost-Mix aus Gojibeeren, Physalis, Maulbeeren, Berberitzen und Cashewkerne, der nicht nur gut schmeckt, sondern ausgelaugte Körper ganz fix mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, Aminosäuren, Enzymen, Spurenelementen und Pflanzensekundärstoffen versorgt.

Für alle gestressten Schokoholics sind Rohe Cacao Bohnen aus Wildwuchs die gesunde Geheimwaffe: Ohne Unmengen Zucker und Fett bieten sie den aufmunternden “Schockoladen-Effekt”. Schocko-Knabber-Glück ohne Reue, aber mit vielen Nährstoffen!

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Die Gedanken schweifen ungewollt? Die Konzentration ist spurlos verschwunden? Angeblich hilft schon eine kleine Messerspitze Camu Camu-Pulver um wieder richtig in Fahrt zu kommen!

Fix über Avocado Store bestellt, werden die natürlichen Rohkost-Superfoods von Taste Nature direkt an Orte größter Notwendigkeit versandt, dort wirken die Energiebomben wahre Wunder an qualmenden Köpfen!

Für alle Nichtstudenten, die sich zur Zeit etwas schlapp fühlen und ergeizig das Ziel verfoglen gesund durch den Winter zu kommen: Es gibt Superfood, dass das generelle Wohlbefinden steigert und das Immunsystem besser als jede Vitamintablette fit für naß-kaltes Wetter macht. Bio-Hagebuttenpulver, Acai-Pulver und die von Madonna heiß geliebten Goji-Beeren stärken die Abwehr und versorgen den Körper mit lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen.

Wie wär es mit einem Taste Nature-Care Paket für einen fleißigen Studenten, der verzweifelt in Büchern zu versinken droht? Schon ab einem Bestellwert von 20 Euro kommen keine Versandkosten mehr für Taste Nature-Produkte hinzu.