Planet RE:think Gewinnspiel

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Angesichts von Umweltverschmutzung und allgegenwärtiger Ressourcenverschwendung kann man sich schon die Frage stellen: Ist unser Planet eigentlich noch zu retten?

Und kann man überhaupt noch etwas tun, um den Prozess zu stoppen?

RE:duzieren – RE:cyceln – RE:generieren – RE:volutionieren

Die dänische Dokumentation Planet RE:think von Eskil Hardt geht dieser Frage nach und zeigt die Hintergründe zur Ausbeutung unserer Erde. Der Film wurde in Zusammenarbeit mit der Europäischen Umwelt Agentur EEA und dem UN Resource Panel produziert und hat mittlerweile zahlreiche Preise auf internationalen Filmfestivals gewonnen.

Im Film führt die Reise von umweltbelastenden Minen in Kanada bis hin nach Indien, wo Arbeiter in den Recyclingfabriken täglich Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Es werden aber auch positive Entwicklungen und Lösungsvorschläge weltweit aufgezeigt. Entwicklungen, die zeigen, dass das Ruder doch noch herumgerissen werden kann. Die Lösung heißt: HANDELN und zwar JETZT.

Zum Beispiel:

Nachhaltig konsumieren und Kleidung mit Fairtrade- oder Bio-Siegel kaufen.
Regional und biologisch produzierte Lebensmittel kaufen.
Mehrwegflaschen verwenden oder gleich Leitungswasser trinken (Unser Tipp: retap-Flaschen).
Aufs Auto verzichten und stattdessen Fahrrad fahren oder Car-Sharing betreiben.

Gewinnspiel

Anlässlich des heutigen Weltumwelttags und pünktlich zum morgigen DVD-Release verlosen wir 5 Exemplare von Planet RE:think.

Was sind eure Ideen, wie man ganz einfach jeden Tag Nachhaltigkeit praktizieren kann? Die fünf kreativsten Ideen werden von uns mit einer DVD belohnt.

Teilnehmen könnt ihr bis morgen 16 Uhr. Die Gewinner werden direkt hier bekannt gegeben.

Die Gewinnerinnen stehen fest: Jeweils eine DVD geht an Dannika, Lena, Sabine Grün, Meike und Yvonne. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

So ’ne Bootsfahrt, die ist lustig – so ’ne Bootsfahrt, die ist schön!

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Der Avocado Store Geheimtipp: Mit dem Solarboot zur IBA

Zugegeben, wenn man an Hamburg denkt, fällt einem nicht als erstes protzige Sonnenpower oder Solartechnologie ein. Aber man denkt an den Hafen, an Boote, die Elbe und achja, natürlich: die schöne maritime Atmosphäre.

Das wird sich jetzt ändern, denn Hamburg ist seit dem 23. März und noch bis zum 3. November Veranstaltungsort der IBA 2013 und gleichzeitig auch Schauplatz der internationalen Gartenschau. Beide Veranstaltungen finden in Elbnähe statt (Wilhelmsburg, Veddel, Elbinseln) und locken zahlreiche Besucher an.  Doch wie kommen die da hin? Was läge da näher, als den Besuchern ein Bootsshuttle bereitzustellen?

Die Green Life Solaris, das bisher einzige Solarboot auf der Elbe, bietet Umwelttouren zwischen IBA Dock,  Bundesgartenschau und Hafencity an. Eine tolle Möglichkeit, umweltfreundlich zu den Veranstaltungsorten zu gelangen und gleichzeitig Wissenswertes über die Elbe, Klimaschutz und Solartechnologie zu erfahren.

Die Mitfahrt auf der Solaris ist kostenlos. Gegen eine Spende von 100 Euro für den Verein kann das Solarboot aber auch für Gruppenfahrten (bis zu 10 Personen) gechartert werden. Weitere Infos und Anmeldung hier.

Wer sich Sorgen wegen des Hamburger Wetters macht – die Solaris fährt auch dann, wenn die Sonne mal nicht scheint:

Wir finden, das Ganze ist eine großartige Idee und freuen uns bereits auf unseren nächsten Betriebsausflug!

Wer sich für Solartechnologie interessiert, findet bei Avocado Store auch viele weitere Solarprodukte.

Übrigens: Es werden noch Skipper gesucht! Wer schon immer mal davon geträumt hat, Solarbootkapitän zu sein und sich für einen guten Zweck zu engagieren, meldet euch bei Green Life unter info (at) mygreenlife.de.

Earth Day 2013

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Heute ist Earth Day!
Am 22. April kommen über eine Milliarde Menschen aus 192 Ländern der Erde zusammen um gegen den Klimawandel zu kämpfen. Von London über Sao Paolo und New York über Neu Dehli, organisieren sich die Menschen heute, um der Umwelt zu helfen und ein Zeichen zu setzen.

Earth Day Weltweit – wie sieht der Earth Day 2013 in anderen Ländern aus?
In Copenhagen wird zur Teilnahme an dem CO2 Green Drive Projekt aufgerufen. Egal ob Läufer, Walker, Biker oder Skater, wird der Versuch gestartet “CO2” mit Hilfe von GPS Geräten auf den Straßen zu schreiben.
In Argentinien räumen Freiwillige mit der Surfrider Foundation die lokalen Strände auf und pflanzen Bäume und Büsche, um die Wind- und Wassererosion zu verhindern. Sogar in Südkorea organisiert die Organisation Econom Korea einen “Eco Style” Earth Day Flashmob und veranstaltet zudem einen Marathon und eine Fotoausstelllung über den Klimawandel.

Das sind nur einige Beispiele für die Popularität des Earth Day weltweit und dafür, wie sehr das Umweltbewusstsein in unserer Gesellschaft gestiegen ist.

Aber wie nehmen wir in Deutschland daran Teil?
2013 steht der Earth Day bei uns unter dem Motto “Grünes Geld Fairhandeln”.
An diesem Tag sollen wir dazu motiviert werden, darauf zu achten, was mit unserem Geld passiert, sobald es in einer Bank, Sparkasse, Versicherung oder Finanzanlage landet. In einer grünen Geldanlage soll das Geld “sinnvoll” vermehrt werden, so dass die Art der Geldanlage zum Beispiel mit den eigen Werten übereinstimmt. Das Ziel hierbei ist es “grünes Geld” zu schaffen, welches z.B. auch Projekte wie den Bau von Windanlagen unterstützt. Dies verankert Nachhaltigkeit im Anlageverhalten, im Beratungsprozess und im Finanzsystem selbst. “Grünes Geld” hat einen konkrete Wirkung auf Mensch und Umwelt. Unsere Lebenshaltung zur Umwelt soll uns dazu bringen nachhaltig klug zu konsumieren.

Der Earth Day macht uns darauf aufmerksam, wie wichtig unser Handeln für die Umwelt ist. Wie sind diejenigen, die mit jedem Kauf und jeder Entscheidung einen Beitrag leisten können – jetzt müssen wir es nur noch tun. Auch mit dem Kauf von Eco Fashion leistet ihr euren Beitrag gegen den Klimawandel. Deshalb gibt es bei Avocado Store anlässlich des Earth Day’s heute zu jeder Bestellung über 100€ eine CARE OR DIE! Tasche geschenkt.

Los geht’s!

Wissen wo’s herkommt! Such dir deinen eigenen Bauern.

In früheren Posts haben wir schon öfter über Urban oder Guerilla Gardening berichtet. Urban Gardening ist in Deutschland mittlerweile gut vertreten und durch Initiativen wie den Prinzessinengarten in Berlin, das Gartendeck in Hamburg oder den Stadtacker Wagenhallen in Stuttgart bekannt geworden. Dort kann man nicht nur gemeinschaftlich gärtnern und ernten, sondern auch wunderbar tolle Menschen kennenlernen.

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Für alle unter euch mit grünem Daumen, die einen eigenem Garten oder Balkon besitzen, gibt es bei Avocado Store die Gemüsegarten-Box von meine Ernte. Mit dieser könnt ihr auch Zuhause einen Schritt in Richtung Selbstversorgung machen: Die Box liefert euch ein Komplett-Angebot und enthält alles, um Gemüse im eigenen Garten anzubauen. Von Bio-Saatgut über Anzuchttöpfchen bis hin zum Naturdünger.

Eine weitere Möglichkeit, sein eigenes Gemüse anzubauen bieten die Ackerhelden. Frei nach dem Motto: Echte Helden ackern selbst.

Als Ackerheld pachtest du deinen eigenen, bio-zertifizierten Gemüsegarten. Im Frühjahr wird dort eine Reihe von Gemüsesorten in die Erde gebracht, um euch das Gärtnern und Ernten so leicht wie möglich zu machen. Je nach Witterung gehört der Acker dann ab Mitte Mai dir. Bis Ende Oktober kannst du dort knackfrisches Gemüse ernten, neu einsäen und pflanzen! Deinen eigenen Gemüseacker und weitere Infos findest du hier.

Dein eigener Bauer

Eine etwas andere Bewegung ist die Solidarische Landwirtschaft – kurz SOLAWI. Ihr Anliegen ist nicht nur eine gesunde Ernährung und die Wiederannäherung an den Anbau von Nahrungsmitteln; sie konzentriert sich außerdem auf die Erhaltung bäuerlicher ökologischer Betriebe.

Konkret handelt es sich bei Solidarischer Landwirtschaft oder auch Community Supported Agriculture (CSA) um einen Zusammenschluss von einem landwirtschaftlichen Betrieb mit einer Gruppe privater Haushalte. Auf Grundlage der Jahreskosten (inkl. Gehalt von Mitarbeitern, für Ernteausfälle  und Reparaturen) der landwirtschaftlichen Produktion verpflichtet sich die Gruppe, regelmäßig im Voraus einen festgesetzten Betrag, einen sogenannten Ernteanteil, an den Hof zu zahlen.

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Durch den Teilnahmebeitrag abonniert man quasi einen bestimmten Anteil an den landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Dies sichert den Hof gegen Schwankungen und Preisentwicklungen des Marktes ab, denn die Ernteanteile finanzieren die Landwirtschaft unabhängig von den Produkten. So teilen sich alle Beteiligten die Verantwortung, das Risiko, die Kosten und die Ernte. Im Gegenzug hast du ein Mitspracherecht, was angebaut werden soll und bekommst regelmäßig, z.B. einmal in der Woche, eine Lieferung voller frischer Nahrungsmittel direkt nach Hause oder zu einer zentralen Sammelstelle. Was du dort in den Korb steckst, wird nicht kontrolliert, denn Offenheit, Ehrlichkeit und gegenseitiges Vertrauen sind sehr wichtig bei diesem Konzept. Ein weiterer Vorteil: Auch Gemüse, das nicht der Norm entspricht und normalerweise aussortiert wird, kann geerntet und an die Mitglieder abgegeben werden.

Der Hof bekommt Hilfe, du erlebst Landwirtschaft.

Es gibt eine Vielzahl von Konzepten, die individuell auf die Höfe und Mitglieder oder Teilhaber zugeschnitten sind. Bei manchen darfst du auch selbst mit anpacken und ein jährlicher Arbeitseinsatz auf dem Feld gehört zu deinen Pflichten. Das ist dann Arbeitseinsatz, Familientreffen und Happening zugleich!

So gewinnen alle Beteiligten: Du, die Bäuerin, der Bauer, der Hof und die Region.

Weitere Infos und eine Liste aller Initiativen und Höfe, die Solidarische Landwirtschaft betreiben, findest du hier.

So get your own farmer, eat healthy and do good!

Nadja

eMobility – ein sauberer und leiser Trend

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Ob Auto, Fahrrad oder Roller – elektronische Fahrzeuge sind nichts Ungewöhnliches mehr. Wer der Umwelt etwas Gutes tun will, fährt mit Strom statt Benzin und nutzt damit saubere und leise Mobilitätsalternativen. Und der Trend zum elektronischen Fortbewegungsmittel hält an. Bis 2014 sollen 100.000 Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. 2020 wird dann schon mit 1 Million Elektrofahrzeugen gerechnet. Der Vorteil liegt bei den Autos vor allem darin, dass sie so gut wie keinen CO2 Ausstoß haben. Durch schadstofffreie Autos wird die Lebensqualität besonders in Großstädten erheblich verbessert. Öffentliche Ladestationen sind mittlerweile immer weiter verbreitet und erleichtern die Nutzung der sauberen Fortbewegungsmittel im Alltag.

Das Tolle an Elektrorollern ist, dass Sie im Gegensatz zu herkömmlichen Rollern leise sind und nicht nach Abgasen stinken. Mit einem guten Roller schafft man rund 60 km Fahrt, ohne ihn aufladen zu müssen. Der Akku kann bestenfalls im Roller transportiert werden. Je nach Akkugröße dauert der Ladeprozess dann etwa 6-12 Stunden. Ob zur Uni, ins Büro oder zum Einkaufen: Der E-Roller ist der perfekte Begleiter, um schnell und umweltfreundlich in der Stadt ans Ziel zu gelangen. Auch die Betriebskosten sind niedrig und durch den Wegfall des Verbrennungsmotors muss der E-Roller nur wenig gewartet werden.

Wer doch lieber klassisch mit dem Fahrrad unterwegs ist, nutzt das Elektro-Rad. E-Bikes werden immer beliebter auf deutschen Radwegen. Schließlich geht es darum, das Auto so oft wie möglich stehen zu lassen um Treibhausgase einzusparen. Mittlerweile beträgt der Anteil der Eletroräder schon 10 % am gesamten Fahrradmarkt.

(Quelle: ZIV)

E-Bikes und E-Roller von etropolis gibt’s übrigens auch auf Avocadostore.de!

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Wer sich aktiv für eine breitere Akzeptanz des Radfahrens einsetzen möchte, kann dies in Hamburg ganz einfach tun! Die Critical Mass Fahrraddemo findet immer am letzten Freitag des Monats statt und soll die Bürger vom Auto aufs Rad bringen. Es geht darum, mehr Rücksicht auf Fahrradfahrer zu nehmen, damit diese neben Autos als gleichberechtige Teilnehmer im Straßenverkehr angesehen werden. Über den genauen Treffpunkt und die jeweilige Veranstaltung informieren die Teilnehmer auf ihrer Facebookseite. Critical Mass gibt es übrigens in Deutschland und weltweit in vielen Städten.

Wer nicht aufs Auto verzichten kann oder will, hat trotzdem die Möglichkeit, etwas für die Umwelt zu tun. Die Initiative ARKTIK etwa bietet eine Klimavignette, durch die der CO2 Ausstoß des eigenen Autos kompensiert werden soll. ARKTIK kooperiert dafür mit verschiedenen Klimaschutzprojekten, die durch den Kauf einer Vignette unterstützt werden. Darunter zum Beispiel Windenergie-, Biogas- und Energieeffizienzprojekte in China, Indien, Kenia und der Türkei.

Wie funktioniert’s? Einfach die Vignette bei Avocadostore.de kaufen, aufs Auto kleben und sofort einen Beitrag zum umweltfreundlichen Autofahren leisten.

Die nachhaltige Kuyichi Jeans

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Wir alle lieben Jeans, jeder von uns besitzt höchstwahrscheinlich mehr als ein Paar. Kein Wunder, denn mit einer gut sitzenden Jeans ist man für jede Angelegenheit gewappnet!

Jeanshosen gibt es schon seit 140 Jahren. Den robusten Stoff hat Levi Strauss für Goldgräber in San Francisco entwickelt und über die Jahre wurde die Jeans zum Modestatement. Von Schlagjeans, über Röhren und Karottenjeans, bis hin zu Boyfriendjeans, wandelten sich die Hosen seitdem enorm.

Die meisten Jeans sind weit gereist

Auch die Herstellung hat sich verändert: Die herkömmliche Jeans von H&M ist meist “Made in China”. Auch große Traditionshäuser, wie zum Beispiel das deutsche Label Mustang, produzieren längst in Pakistan, Bangladesh und China, weil eine regionale, kleine Produktion marktwirtschaftlich nicht effizient genug ist. Für den letzten Arbeitsschritt in der Jeansherstellung, das so genannte “Finishing”, werden ca. zwei Stunden Handarbeit benötigt. “Dann müsste eine Jeans im Laden 800 oder 1000 € kosten, kein Mensch würde das für eine normale Jeans bezahlen”, sagt Heiner Sefranek, Geschäftsführer von Mustang.

Laut eines Berichtes des *NDR produziert zum Beispiel die Firma Kik in China und verkauft Jeans für 9,99 €. Ein Jeansproduzent bekommt von Kik ca. 3 € pro Hose. Er muss den Stoff kaufen, die Maschinen warten und insgesamt fast 200 Arbeiter sowie die Wäscherei bezahlen. Für die Arbeiter bedeutet das dann umgerechnet einen Höchstlohn von circa 250 € im Monat. In der Wäscherei wird den meisten Denim-Produkten der so begehrte “used-look” verpasst. Mit Chemie bearbeiten die Arbeiter ohne Schutzkleidung die Hosen und Hemden. Auch auf Kläranlagen wird verzichtet. Nicht nur die Umwelt leidet unter diesen Produktionsbedingungen, auch die Menschen in der Region leiden unter dem verseuchten Wasser: Trinkwasser ist Mangelware, die Bewirtschaftung und der Anbau von Lebensmitteln ist fast nicht möglich.

Es geht auch anders!

Mittlerweile gibt es einige Jeanshersteller, denen nicht nur wirtschaftliche Produktion wichtig ist, sondern auch eine nachhaltige Herstellung. Die Marke Kuyichi produziert zum Beispiel seit 2001 Jeanshosen und achtet stark auf umweltfreundliche Produktionsweisen: Alles beginnt bei der Baumwolle. Die Bio-Baumwolle, aus der später die Jeans entsteht, wird ausschließlich chemie- und pestizidfrei in Peru, der Türkei und Indien angebaut.

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Kuyichi arbeitet mit den besten europäischen Fabriken für die Verarbeitung von Bio-Baumwolle zusammen. Der Waschungsprozess findet in ausgewählten Wäschereien in Italien und Tunesien statt. Das Wasser, welches beim Wasch- und Trockenvorgang genutzt wird, wird gefiltert und ist so wiederverwendbar.

Die Marke bietet eine breite Palette an unterschiedlichen Passformen an. So gibt es neben Basic-Schnitten, jede Saison auch immer modische Neuheiten. So zum Beispiel die GOTS zertifizierte hellblaue Neneh Damen Jeans. Eine perfekt geschnittene Röhrenjeans, besonders für den Sommer. Für die Herren bietet Kuyichi unter anderem die Lewis Jeans. Sie hat eine klassische Passform, und passt dank der dunkelblauen Farbe zu allen Gelegenheiten.

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Kuyichi setzt außerdem auf innovative Nachhaltigkeitskonzepte, wie Spare Denim. Spare Denim Jeans feiern bei Eco Fashion Junkies wie wir es sind, großen Erfolg! Bei der Herstellung werden die Hosen, anders als herkömmlichen Jeans, aus Fabrikrückständen früherer Kollektionen gefertigt. Oft werden diese Fabrikate einfach entsorgt. Kuyichi aber nutzt diese, um eine nachhaltige Produktion zu gewährleisten und überflüssigen Müll zu vermeiden.

Wenn ihr jetzt auch Lust auf nachhaltige Jeans bekommen habt und zukünftig auf billig hergestellte Massenware verzichten wollt, könnt ihr bei Kuyichi sicher sein, nur erstklassige Öko-Ware zu bekommen. Wie ihr seht, müssen Jeans nicht in Asien von Menschen, die in erschreckenden Bedingungen arbeiten, produziert werden. Worauf ihr als Verbraucher achten könnt, ist einmal das Material wie z.B. Bio-Baumwolle und zum anderen die fairen Produktionsbedingungen, also z.B. eine GOTS Zertifizierung.

Ein großes Sortiment der ökologischen Kuyichi Jeans mit verschiedenen Passformen und Farben findet ihr online bei Avocado Store! Für den Kauf einer Jeans bei Avocado Store bekommt Ihr einen 5 Euro Gutschein mit dem Code: OEKOJEANS! 

Mehr zu der Jeansproduktion in China in der *NDR Reportage:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten503.html

Licht aus! Earth Hour 2013

WWF setzt mit der Earth Hour ein Zeichen. Zum siebten Mal werden am 23.03.2013 nun die Lichter ausgehen. Millionen Menschen werden auch dieses Jahr an dem weltweiten Ereignis teilnehmen. Eine so einfache Idee, die eine doch so wichtige Botschaft verfolgt – den Schutz unseres Planeten. Von 20:30 bis 21:30 am Samstag Abend heißt es dann Licht aus! Eine symbolische Aktion, die auf eine einfache Weise zum Klimaschutz beitragen soll. 60 Minuten lang versinken zahlreiche Monumente und wichtige Gebäude auf der ganzen Welt in der Dunkelheit. Darunter der Eiffelturm in Paris, der Big Ben in London, die Christusstatue von Rio de Janeiro und auch das Brandenburger Tor in Berlin. Vergangenes Jahr nahmen Millionen von Menschen in über 6.000 Städten und 150 Ländern teil. Nicht nur ein Erfolg der sich sehen lassen kann, sondern auch ein wichtiger Schritt in die Richtung unser Klimabewusstsein zu steigern.

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Begonnen hat das Ganze 2007 in Sydney. Mehr als zwei Millionen Haushalte nahmen an der ersten Earth Hour teil und schalteten ihr Licht aus. Nur ein Jahr später konnte die Aktion 370 teilnehmende Städte in 35 Ländern vorweisen. Heute schreibt die Earth Hour Geschichte und ist die weltweit größte Umweltschutzaktion, die es je gab.

Unter dem Motto “Ja zur Energiewende!” dreht sich dieses Jahr alles um erneuerbare Energiequellen. Ein interessantes Thema, das nicht nur uns persönlich als Bürger betrifft, sondern auch politisch zur Zeit zahlreiche Diskussionen auslöst. Ein Thema, welches ein langfsitiges Projekt ist und unsere ganze Generation bis 2050 beschäftigen wird. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen erneuerbare Energien die Basis der Stromversorgung bilden. Dazu müssen diese kontinuierlich ausgebaut werden. Um den Erfolg der Energiewende zu fördern, bedarf es vor allem der Beteiligung aller Bürger an diesem wichtigen Projekt. Zum einen brauchen wir klare jährliche Energiesparziele und zum anderen mehr Transparenz und Teilnahme. Ein Vorschlag des WWF, ist die Entwicklung eines Gremius, welches Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Unternehmen mit den Bürgern zusammenbringen könnte, um unterschiedliche Interessen zu diskutieren und Lösungen zu erarbeiten.

Wenn ihr euch auch an der Energiewende beteiligen wollt, könnt ihr selber eine Menge dafür tun! Ein perfekter Start ist hierbei Stromsparen! Anstatt Mobiltelefone mit Strom zu laden, benutzt doch lieber Solarnergie. Der Design- Solarbaum von XDEco aus Bambus sieht nicht nur super aus, sondern verzichtet komplett auf den Gebrauch von Strom.

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Ein wunderschönes Accessoire zur Earth Hour ist ein Sun Jar Solarlicht im Einmachglas. Tagsüber lädt sich das Glas mit Hilfe einer Solarzelle auf und beginnt bei Dunkelheit automatisch mit Hilfe eines Lichtsensors und der LED-Lampen an in sieben verschiedenen Farben zu leuchten.

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Wir wünschen euch am Samstag viel Spaß beim Licht ausmachen!

Mit Kinderaugen die Welt der Insekten entdecken

Kurz da war er schon da, der Frühling! Nicht nur wir Erwachsenen sehnen uns nach warmen Frühlingstagen, auch die Kleinsten unter uns können es kaum erwarten, wieder draußen zu spielen und zu toben. Morgens beim Aufstehen zwitschern bereits die Vögel um die Wette, die Maiglöckchen sind schon da und es wird nicht mehr lange dauern, dann beginnt es im Garten zu summen und zu brummen.

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Dann können wieder Regenwürmer ausgebuddelt, Kellerasseln gesammelt und Kaulquappen gefüttert werden. Auch wenn viele Erwachsene die Nase rümpfen, für Kinder ist es doch ein Heidenspaß, die Natur und die Insektenwelt zu entdecken.

Leider finden immer mehr Insekten durch die zunehmende Verstädterung und die stark industrialisierte Landwirtschaft keinen Lebensraum mehr. Besonders die Bienen sind betroffen. Das Fatale daran ist, dass wir damit nicht nur die Bienen gefährden, sondern uns selbst unsere Lebensgrundlage nehmen.

Einstein hat das ganz treffend formuliert:

„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

Daher ist es auch bei diesem Thema besonders wichtig, darauf zu achten, die ökologische Landwirtschaft zu fördern und Bio-Lebensmittel einzukaufen. Doch zusätzlich gibt es – egal ob in der Stadt oder auf dem Land – noch ganz praktische Weisen, dem Bienen- und Insektensterben entgegen zu wirken und damit die Kinderaugen zum Staunen zu bringen: Mit einem Insektenhotel und wunderschön blühenden Stauden der Alten Imkerei.

Insektenhäuser gibt es auf Avocado Store von Insektenluxushotels fertig montiert oder als Bausatz zum selbst basteln. So kann die ganze Familie zusammen ein eigenes Insektenhotel bauen. Gefertigt werden die Insektenhotels in den Werkstätten des „Erthal Sozialwerk“. Mit einem Kauf wirkt ihr also nicht nur dem Insektensterben entgegen, sondern fördert auch eine gemeinnützige Einrichtung für benachteiligte Menschen.

Ein Insektenhaus stellt ihr am besten an einem sonnigen, wind- und regengeschützten Platz auf, mindestens 50cm vom Boden erhöht und mit der offenen Seite nach Süden vollsonnig ausgerichtet. Und bitte gut befestigen!

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Die ökologischen Stauden der Alten Imkerei passen ganz wunderbar neben ein solches Insektenhotel. Nützliche Insekten wie z.B. Marienkäfer, Wildbienen und Schmetterlinge ziehen in das Hotel ein, freuen sich über die Stauden als Nahrungsquelle, bestäuben eure Pflanzen und euer Garten wird in voller Blütenpracht erstrahlen! Eine perfekte Symbiose also! Die Stauden könnt ihr noch bis zum 30. März bestellen, so kommen sie pünktlich zur Pflanzzeit zu euch nach Hause. Stauden später zu pflanzen ist nicht empfehlenswert, dann kann es passieren, dass die Pflanze nicht anwächst und davon habt weder ihr, noch die Insekten etwas.

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Insekten sind übrigens in der Regel sehr friedliebend und ungefährlich gegenüber Menschen und Haustieren. Sie sind zudem äußerst nützlich. Nicht nur als Bestäuber, viele ernähren sich auch von Schadinsekten. Zum Beispiel fressen Schwebfliegen oder auch Marienkäfer sehr gerne lästige Blattläuse. Die Insekten helfen euch also beim ökologischen Gärtnern und ihr werdet sehen, bald habt ihr auch jede Menge Schmetterlinge im Garten oder auf dem Balkon!

Die hübsch designten Insektenhotels und die prächtigen Stauden sind übrigens auch eine tolle Geschenkidee!

Wenn ihr mehr über das Bienensterben und die Ursachen erfahren wollt, empfehlen wir euch den Film “More than Honey” von Markus Imhoof, der seit 15. März erhältlich ist.

Holt euch die Natur zurück in den Garten oder auf den Balkon!

Auch TV-Moderator Tobi Schlegl kauft bei Avocado Store!

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TV-Moderator Tobi Schlegl (33): „In meinen Schrank gibt’s fast nur Fairtrade-Klamotten aus Bio-Baumwolle. Meine Sachen kaufe ich bei ,Fairliebt’ auf der Uhlenhorst. Mein Tipp: Die Webseite ,avocadostore.de’ – da gibt’s jedes Produkt in der Öko-Variante. Außerdem habe ich eine HVV-Jahreskarte für satte 780 Euro!“

Foto: NDR

KINDERSCHOKOLADE oder süße Verführung?

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SCHOKOLADE. Wer liebt sie nicht? Egal ob wir fasten oder nicht, zu Ostern haben wir bestimmt jede Menge davon in unseren Nestern liegen: Hasen, Schäfchen, Küken und Eier aus Schokolade. Mhhhh…!

Nicht nur pur, auch zum Backen und Kochen ist Schokolade eine hervorragende Zutat. Die verführerische Süßigkeit kurbelt unsere Endorphinausschüttung an und macht uns so rundum glücklich. Sogar das Herz-Kreislauf-System wird durch das Essen von Schokolade mit hohem Kakaoanteil gestärkt. Kein Wunder also, dass allein in Europa 1,5 Millionen Tonnen pro Jahr verzehrt werden. Das macht für jeden von uns rund elf Kilogramm jährlich!

Zeit also, sich damit zu beschäftigen, wo die Süßigkeit herkommt, die wir (zumindest wir hier im Büro) täglich auf unsere Hüften packen. Wie sieht es mit der Herstellung von Schokolade aus? Woher kommen die Kakaobohnen und was wissen wir über den Anbau und die anschließende Produktionskette?

Gewöhnliche Schokolade, die wir in jedem Supermarkt wiederfinden können, kommt vorwiegend aus Afrika. In der Region um den Äquator wird der größte Teil der Kakaobohnen geerntet – die meisten an der Elfenbeinküste. Doch auf den Plantagen der Kakaohändler arbeiten nicht nur bezahlte Arbeitskräfte. Eine große Zahl der Arbeiter sind Kinder. Kinder zwischen 10 und 16 Jahren alt. Aus benachbarten Länder wie Mali über die Grenze zur Elfenbeinküste geschmuggelt. Oft entführen Händler die Minderjährigen aus ihren Dörfern, um sie anschließend an Plantagenbesitzer zu verkaufen. Sie arbeiten ohne Bezahlung, weit weg von ihren Familien und unter schlechten Bedingungen. In manchen Regionen der Elfenbeinküste arbeitet auch die Miliz mit den Händlern zusammen, was die Bekämpfung des Problems schwierig macht.

Großkonzerne wie Nestlé, Cargill oder Barry Calllebaut haben ihre Hauptquartiere an der Elfenbeinküste und beziehen fast die gesamte Kakaoernte der Region über Zwischenhändler. Die Bauern erhalten von den Zwischenhändlern umgerechnet einen Euro pro Kilo für ihre Kakaobohnen. Daraus werden dann von den europäischen Herstellern 40 Tafeln Schokolade erzeugt. Und wie viel kostet eine Tafel Schokolade im Supermarkt durchschnittlich? Richtig, ein Euro.

Stellungnahmen der Großkonzerne gibt es keine bzw. die wahren Umstände werden geleugnet. So verspricht Ali Lakiss, Chef des Riesenkonzerns Saf-Cacao, aus Angst vor dem Verlust des Millionengeschäfts mit den Kakaobohnen, in einem Interview, dass Kinder auf den Plantagen beschäftigt werden.

Auch Nestlé weigert sich der Stellungnahme zu den Vorwürfen. Zu den Schokoladenprodukten von Nestlé zählen die Süßigkeiten, die wir alle kennen. Unter anderem sind das KitKat, Smarties und Twix. Es gibt natürlich auch herkömmliche Schokoladenproduzenten, wie zum Beispiel Ritter Sport, die ihre Schokolade unter fairen Bedingungen herstellen.

NGOs und Journalisten versuchen Aufmerksamkeit für das Thema zu erzeugen und gerade im letzten Jahr konnte man viele Berichte in der Presse finden. Worauf wir als Verbraucher, genau wie bei dem Kauf von anderen Lebensmitteln achten sollten, ist auch diesmal eine faire Herstellung. Bei der Bio Zartbitter Schokolade von Hanffarm oder den verrückten Zotter-Kreationen könnt ihr euch ganz sichersein, dass keine Kinderarbeit drin steckt. Wer lieber direkt Kakao Bohnen kaufen möchte, greift am besten zu denen von Taste Nature im Avocado Store.

Jeder Kauf gibt eine Stimme ab! Stimmt also gegen Kinderarbeit und für leckere Schokolade!

Mehr Infos zur Herstellung von Schokolade erfahrt ihr in der folgenden NDR-Reportage:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten257.html

Quelle: Focus, NDR